2017 waren Alexander, Beni und Ross noch Studenten in Wien, als sie hörten, dass auf Hilti-Baustellen teure Elektrowerkzeuge verschwanden. Sie bauten einen IoT-Tracker, um das zu stoppen. Er funktionierte - und Tyrolit wurde der erste zahlende Kunde.
Aber sobald die Geräte vernetzt waren, wurde das eigentliche Problem sichtbar. Die gesamte Facility-Management-Branche lief auf Papier, WhatsApp, Excel, Microsoft Forms und Dashboards, die niemand öffnete. Diebstahlschutz war das Symptom. Die Krankheit war der Betrieb. Und IoT - das, was das Symptom löste - war der Schlüssel, um die Krankheit darunter zu heilen.
Also haben wir gepivotet. Vom Diebstahlschutz zu einer horizontalen Asset-Management- und Wartungsplattform für Bau, FM, Logistik und Hospitality. Unsere Kunden zeigten uns, wo die Schwerkraft lag: Facility Management hatte das stärkste Wachstum, den tiefsten Product-Market-Fit, den breitesten Anwendungsfall.
Die Plattform wuchs mit ihnen - durch zehn spezialisierte Hubs für Asset-Management, Robotik, Fuhrpark, Sicherheit, Qualität und SLAs, Frontline-Aufgaben und CAFM, plus eine Reinigungsmaschinen-Datenbank, die Kunden ab Tag eins ausgestattet liefert, und ein Service Network, das OEMs, Händler und Betreiber auf denselben operativen Standard bringt.
Heute bedient ToolSense über 200 Kunden in mehr als 30 Ländern - mit GRO Capital, das das nächste Kapitel begleitet.