BLITZBLANK hat seine teuren, fest verbauten Flotten-Tracker gegen ToolSense-OBD-Tracker getauscht und spart nun rund 1.000 Euro pro Monat, während Fahrzeuge und Maschinen auf einer einzigen Plattform laufen.

BLITZBLANK ist ein klassisches österreichisches Gebäudereinigungsunternehmen, das auf sein 90-jähriges Bestehen zugeht. Der Gesprächspartner verantwortet Innovation und Digitalisierung im Unternehmen und arbeitet seit fast vier Jahren mit ToolSense, beginnend beim Maschinenmanagement, mittlerweile mit einer Flotte von rund 100 Fahrzeugen.

Die Ausgangslage

Die Partnerschaft begann mit dem Maschinenmanagement: Größere Reinigungsmaschinen wurden mit einem ToolSense-Modul ausgestattet, um zu sehen, ob eine Maschine läuft, wie lange sie läuft und ob sie defekt ist. Als das funktionierte, wuchs die Zusammenarbeit, und der Blick fiel auf die Flotte.

Für ein Reinigungsunternehmen ist Fahrzeug-Tracking entscheidend. Objektleiter sind den ganzen Tag unterwegs, Routen müssen optimiert werden, und bei Winterdienstfahrten muss dem Kunden nachgewiesen werden, dass das Fahrzeug am Objekt war. Die frühere fest verbaute Lösung kostete je nach Flottengröße rund 2.000–2.500 € pro Monat, und jeder Fahrzeugwechsel verursachte Ein- und Ausbaukosten.

Warum ToolSense

Im Rahmen der bestehenden ToolSense-Partnerschaft fand BLITZBLANK eine bessere Lösung: einen Tracker, der über die OBD-Diagnoseschnittstelle des Autos angesteckt wird. Er lässt sich in Sekunden zwischen Fahrzeugen tauschen, liefert dieselbe Datenqualität und kostet weniger. Ebenso wichtig: Die Flottendaten liegen im selben Maschinenmanagement-System wie alles andere.

Wir haben durch den Umstieg auf den OBD-Tracker rund 1.000 Euro im Monat gespart, und jetzt läuft die Flotte im selben System wie all unsere Maschinen.

BLITZBLANK Reinigung · Innovation und Digitalisierung

Wirkung im Betrieb

Der größte Gewinn ist das Geofencing. Bei Grünflächen- und Winterdienstverträgen kann BLITZBLANK genau belegen, wann ein Fahrzeug, und damit der Mitarbeiter, an einem Objekt war. Die Routendaten unterstützen auch das Nachhaltigkeitsziel des Unternehmens: Erkennt man, dass ein Fahrer durch eine optimierte Route 20 km am Tag sparen könnte, sinkt der Sprit- und Energieverbrauch. Auch verstellte Fahrzeuge sind leichter wiederzufinden.

Ein schöner Nebeneffekt: BLITZBLANK kennzeichnet Maschinen inzwischen mit IoT-Trackern oder Bluetooth-Tags, und der GPS-Tracker im Fahrzeug erkennt, wenn eine getaggte Maschine eingeladen wird. Das ermöglicht eine nahezu automatische Geräteverwaltung, und hat bereits mehrere Staubsauger zurückgebracht.

Wie es weitergeht

Aktuelle Priorität ist ein vollständig elektronisches Fahrtenbuch. BLITZBLANK arbeitet noch semielektronisch und möchte eine durchgängige Dokumentation der Kilometerstände und Fahrten, die an das Finanzamt übermittelt werden kann, eine immer wichtigere Anforderung beim Nachweis des Sachbezugs.