BLITZBLANK nutzt ToolSense als herstellerunabhängige Plattform für das Management von Reinigungsmaschinen und verbindet gemischte Maschinenparks, IoT-Daten und digitale Prozesse an einem Ort.
BLITZBLANK ist ein familiengeführtes Reinigungsunternehmen in dritter Generation mit mehr als 85 Jahren Geschichte. Thomas Dannhof arbeitet im Business Development und brachte seine Erfahrung aus der Unternehmensberatung in die Innovationsarbeit des Unternehmens ein.
Ein dezentraler Maschinenpark
Vor ToolSense war das Maschinenmanagement bei BLITZBLANK stark dezentral. Objektverantwortliche beschafften Maschinen dort, wo es aus ihrer Sicht sinnvoll war. Dadurch entstand ein gemischter Maschinenpark über Maschinentypen, Hersteller und Anwendungen hinweg. Das Unternehmen wollte diese Flexibilität behalten, ohne von einer einzelnen Herstellerplattform abhängig zu werden.
ToolSense gab BLITZBLANK die Möglichkeit, viele Maschinentypen und Hersteller in einem Asset-Management-System abzubilden.
Der Business Case
Thomas beschreibt den wirtschaftlichen Nutzen auf zwei Ebenen. Erstens sparen Objektleiter Zeit, weil manuelle Abstimmung und Suche reduziert werden. Zweitens erwartete BLITZBLANK, die Maschinenkosten nach der Anlaufphase jährlich um 10 bis 15 Prozent zu senken.
Die frühe Phase bedeutete zusätzlichen Aufwand und zusätzliche Investition, doch die Erwartung war klar: Der Return on Investment sollte innerhalb von ein bis zwei Jahren erreicht werden.
Der Hauptgrund war die Herstellerunabhängigkeit. Wir wollten eine Plattform, auf der wir alle möglichen Maschinen und alle möglichen Hersteller mit einem System abdecken können.
Thomas Dannhof · Business Development, BLITZBLANK
Ein Partner für Digitalisierung
Der Reiz lag nicht nur in der Software, sondern auch darin, mit ToolSense gemeinsam an Ideen für die Branche zu arbeiten. Thomas suchte einen Partner, der offen genug ist, Workflows gemeinsam zu gestalten, statt eine fertige Herstellerplattform mit festen Annahmen zu übernehmen.
Für BLITZBLANK bedeutet Digitalisierung mehr als Abrechnung in der Zentrale. Es geht darum, Daten aus dem operativen Geschäft zu sammeln und zu nutzen, Mitarbeitende zu unterstützen, manuelle Arbeit zu reduzieren und die Reinigungsbranche auf Automatisierung, Robotik und papierärmere Prozesse vorzubereiten.