Leithäusl nutzt ToolSense, um den Betrieb der Assets transparenter, schneller dokumentierbar und einfacher steuerbar zu machen. Diese Kundengeschichte konzentriert sich auf den operativen Wandel: sauberere Asset-Daten, schnellere Bearbeitung von Problemen und Wartungsprozesse, denen Teams im Arbeitsalltag folgen können.
Leithäusl ist ein österreichisches mittelständisches Tiefbauunternehmen, ein Bauunternehmen für Straßenbau, Pflasterarbeiten, Kanalisation und Rohrleitungsbau. Andreas Hüttner ist Leiter der kaufmännischen Verwaltung und seit fünfzehn Jahren im Unternehmen, zuständig für Maschinen und Fahrzeuge, Beschaffung, Wartung, Anlagenabgang, Qualitätsmanagement und Lehrlingsausbildung.
Fast entschieden, dann mit ToolSense neu gestartet
Leithäusl suchte schon seit einiger Zeit nach einer Fuhrparkmanagement-Software und steckte bereits mitten in der Bewertung eines anderen Anbieters, als ToolSense Kontakt aufnahm. Das Team startete das Projekt neu, verglich ToolSense mit der bisherigen engeren Auswahl und entschied sich, mit der Plattform neu anzufangen, die besser zum tatsächlichen Betrieb passte.
Von Papierformularen zu einem einheitlichen Datenmodell
Vor ToolSense hatte es Andreas mit „unzähligen Papierformularen, endlosen Excel-Listen und verstreuten Stammdaten“ zu tun. Diese Datenbestände abzugleichen, um zu einem stimmigen Gesamtbild zu kommen, war eine Aufgabe für sich. Während des ToolSense-Pilotprojekts baute das Team seine Prozesse von Grund auf neu auf, hinterfragte jeden Arbeitsablauf, ließ Überflüssiges weg und gelangte zu einem einzigen, einheitlichen Datenmodell, in dem jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter denselben Asset-Datensatz sieht.
Gemessene Einsparungen aus dem Pilotprojekt
Die schriftliche Leithäusl-Erfolgsgeschichte hat vier Arbeitsabläufe vor und nach ToolSense gemessen. Die Bearbeitung von Lieferscheinen sank von 46 auf 12 Stunden pro Jahr, die Reparatur- und Wartungsdokumentation von 120 auf 30 Stunden, Sicherheitsprüfungen von 95 auf 20 Stunden und Maschinenübergabe- sowie Rücknahmeprotokolle von etwa 180 auf 40 Stunden. Insgesamt identifizierte das Team 22.500 € jährliche Einsparung und 609 frei gewordene Arbeitsstunden, also rund 76 Arbeitstage.
Im Pilotprojekt haben wir jeden Prozess hinterfragt. Wir haben viel gestrichen, das Wesentliche behalten und sind bei einem gemeinsamen Datenmodell gelandet, mit dem das ganze Team arbeitet.
Andreas Hüttner · Leiter der kaufmännischen Verwaltung, Leithäusl