ISS Austria nutzt ToolSense, um Asset Operations transparenter, schneller dokumentierbar und einfacher steuerbar zu machen. Diese Kundengeschichte legt den Fokus auf den operativen Wandel: sauberere Asset-Daten, schnellere Problembearbeitung und Wartungsprozesse, die Teams im Arbeitsalltag befolgen können.
ISS Austria ist der Marktführer im österreichischen Facility Management und betreibt drei zentrale Servicelinien, Reinigung, Catering und Technik, bei den größten Kunden des Landes. David Hiersche ist Director Operations Performance, seit dreizehn Jahren im Unternehmen und mit dem klaren Auftrag, den Betrieb datengetriebener zu gestalten.
Eine zentrale Asset-Liste, aber zu wenig Signal
Vor ToolSense hatte ISS Austria eine zentrale Asset-Datenbank, die rund 6.500 Reinigungsmaschinen sowie deren Leasing-/Eigentumsstatus erfasste. Was fehlte, war Telemetrie. Davids Team wollte eine Ebene tiefer gehen: GPS, Low-Power-Sensoren und Bluetooth-Token einbinden und dieselbe Disziplin über teure Maschinen hinaus auf Staubsauger, Küchengeräte und sogar Handwerkzeuge ausweiten, bei denen die Menge wichtiger ist als der Stückpreis.
Wartung und Jahresprüfungen in einem System
ToolSense gab ISS Austria einen einzigen Ort für wiederkehrende Wartungsberichte und jährliche Sicherheitsprüfungen, kein Tracker, der an eine Tabelle geschraubt wurde. Die Standardisierung zählt bei der Größenordnung von ISS: Zehntausende Geräte, die über Hunderte von Verträgen bewegt werden, jeder mit seinem eigenen Compliance-Zyklus.
Der Rollout wurde zudem zur Referenz innerhalb der ISS-Gruppe, ISS Dänemark berief sich beim eigenen Start ausdrücklich auf den länger laufenden Einsatz von ToolSense in Österreich.
Nicht immer ist der Preis der Auslöser, sondern die Menge der Maschinen. Wir wollten eine Lösung, die günstige Assets in großer Zahl verfolgen kann, nicht nur teure Einzelgeräte.
David Hiersche · Director Operations Performance, ISS Austria