Coor nutzt ToolSense, um den Betrieb der Assets transparenter, schneller dokumentierbar und einfacher steuerbar zu machen. Diese Kundengeschichte konzentriert sich auf den operativen Wandel: sauberere Asset-Daten, schnellere Bearbeitung von Problemen und Wartungsprozesse, denen Teams im Arbeitsalltag folgen können.
Coor ist ein in Schweden gegründeter Facility-Management-Konzern, der in ganz Skandinavien tätig ist und in Dänemark rund 4.500 Reinigungskräfte beschäftigt. Gitte Agersbæk ist Business Process Manager und Maria Morel Operations Assistant, beide in Dänemark, wo die Reinigung der wichtigste Geschäftsbereich ist.
Keine einheitliche Wahrheit über die Assets
Coors Schmerzpunkt vor ToolSense war einfach zu beschreiben und schwer zu beheben: Es gab keinen einzigen Ort, an dem das Team wusste, welche Assets existierten, wo sie sich befanden oder wie sie sich bewegten. Die Finanzabteilung hatte Einkaufsbelege in Excel, der Betrieb hatte teilweise Überblick über die größeren Maschinen und so gut wie keinen über die kleineren. Coor traf ToolSense auf der Interplan in Amsterdam, nachdem ein Kollege auf die Plattform hingewiesen hatte, und der erste Eindruck war der richtige: einfach genug, dass eine Führungskraft an vorderster Front sie ohne Schulung nutzen konnte.
Mobile-first, faire Preisgestaltung, echte Akzeptanz
Zwei Dinge machten ToolSense zur richtigen Wahl. Der Mobile-first-Workflow, QR-Code an der Maschine, App auf dem Telefon, ermöglicht es Reinigungskräften und Führungskräften an vorderster Front, mit der Plattform zu arbeiten, ohne einen Desktop-Rechner zu benötigen. Und das Lizenzmodell zählt nur die Führungskräfte an vorderster Front und nicht jede einzelne Reinigungskraft, was die Wirtschaftlichkeit für einen Reinigungsbetrieb mit 4.500 Beschäftigten erst möglich macht.
Viele unserer Reinigungskräfte nutzen keinen Computer. Es musste für alle einfach sein, und einen QR-Code kann jeder scannen.
Gitte Agersbæk · Business Process Manager, Coor (Dänemark)