Rohr AG nutzt ToolSense, um Asset Operations transparenter, schneller dokumentierbar und einfacher steuerbar zu machen. Diese Kundengeschichte konzentriert sich auf den operativen Wandel: sauberere Asset-Daten, schnellere Problembearbeitung und Wartungsprozesse, denen Teams im Arbeitsalltag folgen können.
Rohr AG ist ein Schweizer Reinigungsunternehmen, das von acht Standorten im ganzen Land aus tätig ist und rund 1.000 Mitarbeitende beschäftigt, die sich auf die routinemäßige und spezialisierte Gebäudereinigung konzentrieren. Patrick Dörge ist COO.
Eine statische Datenbank, eine Excel-Tabelle, kein Mobile
Vor ToolSense hatte Rohr bereits eine Asset-Management-Software, doch es war eine „starre Microsoft-Access-Datenbank aus den letzten zwanzig Jahren“, kombiniert mit von Hand gepflegten Excel-Tabellen. Es gab überhaupt keinen mobilen Workflow. Techniker warteten eine Maschine und gingen anschließend zurück zu einem Computer, um in der Tabelle festzuhalten, was sie getan hatten. Die Verzögerung war strukturell bedingt.
Wartungsübersicht und ein Telefon in jeder Hand
Zwei Dinge gaben den Ausschlag. Erstens verschaffte ToolSense Rohr einen Überblick auf einen Blick, welche Maschinen zur regelmäßigen Wartung anstanden, samt Erinnerungen, damit nichts durchrutscht. Zweitens brachte der mobile Workflow per QR-Code die Plattform direkt an die Maschine in die Hände der Techniker, dorthin, wo die Arbeit geschieht.
Rohr hat inzwischen mehr als 500 Maschinen in ToolSense, Tendenz steigend, und als Nebeneffekt der gewonnenen Transparenz hat das Team begonnen, Maschinen zu erkennen, die nicht mehr ins Einsatzmuster passen und eher umverteilt als ersetzt werden könnten.
Wir hatten eine starre Datenbank und Excel-Tabellen. Wir warteten eine Maschine auf Papier und gingen dann zurück zum Computer, um sie einzutragen. Mit ToolSense und dem QR-Code an der Maschine geschieht das dort, wo die Arbeit stattfindet.
Patrick Dörge · COO, Rohr AG