Die Stölting Service Group entschied sich für ToolSense, um Reinigungsmaschinen, elektrische Geräte, Leitern und Prüffristen aus getrennten Excel-Listen in eine zentrale, herstellerunabhängige Asset-Operations-Plattform zu bringen.

Stölting ist eine familiengeführte deutsche Dienstleistungsgruppe mit mehr als 120 Jahren Geschichte. Das Kerngeschäft umfasst Gebäudereinigung, Sicherheit und Personaldienstleistungen. Zum Zeitpunkt des Interviews war die Gruppe durch Akquisitionen und organisches Wachstum stark gewachsen, mit mehr als 40 operativen Gesellschaften und deutschlandweiter Präsenz.

Warum ToolSense

Die Entscheidung entstand im Rahmen einer Ausschreibung für Reinigungsmaschinen. Stölting suchte eine Lösung, um Reinigungsmaschinen und weitere elektronische Geräte zentral zu verwalten und den operativen Gesellschaften gleichzeitig laufend Transparenz über die eigenen Assets zu geben.

Mehrere Softwarelösungen wurden geprüft. ToolSense überzeugte vor allem durch die Herstellerunabhängigkeit, sodass gemischte Flotten verwaltet werden können, ohne den Prozess an einen einzelnen Maschinenlieferanten zu binden.

Von Excel zur zentralen Asset-Sicht

Vor ToolSense pflegte jede Gesellschaft ihre eigenen Listen. Maschinen verschiedener Lieferanten, Leitern und elektrische Geräte mit jährlichen Prüfpflichten wurden manuell nachgehalten. Excel hatte für eine kleinere Struktur funktioniert, war bei der Größe der Stölting-Gruppe aber zu fragmentiert.

Mit ToolSense sollte das Team den gesamten Maschinenpark auf Knopfdruck sehen: wie viele Maschinen im Einsatz sind, in welchem Zustand sie sind, wann Prüfungen anstehen, wie viele Betriebsstunden erfasst wurden und ob eine Reparatur- oder Ersatzentscheidung sinnvoll ist.

Das alte Excel-System hat bis jetzt geholfen, aber aufgrund der Größe der Stölting-Gruppe hat es für die Zukunft ausgedient. Wir wollen ein System, in dem wir alle Geräte herstellerunabhängig erfassen und zentral steuern können.

Alexander Grashoff · Leiter Einkauf, Stölting Service Group

Das operative Ziel

Der größte Wandel liegt nicht nur in der Dokumentation, sondern in der Qualität der Entscheidungen. Statt unzählige Excel-Tabellen manuell zusammenzuführen, kann Stölting Investitions-, Reparatur- und Prüfentscheidungen aus einem gemeinsamen Asset-Datensatz treffen. Für eine Gruppe mit vielen operativen Gesellschaften schafft das lokale Transparenz und strategische Steuerung zugleich.