ISS Facility Services nutzt ToolSense, um den Betrieb der Assets transparenter, schneller dokumentierbar und einfacher steuerbar zu machen. Diese Kundengeschichte konzentriert sich auf den operativen Wandel: sauberere Asset-Daten, schnellere Bearbeitung von Problemen und Wartungsprozesse, denen Teams im Arbeitsalltag folgen können.
ISS ist einer der größten Facility-Management-Konzerne der Welt, mit über 350.000 Mitarbeitenden in mehr als 30 Ländern. Sulman Rafiq ist Cleaning Products Manager für ISS Australien und Neuseeland und in Melbourne ansässig. Seine Aufgabe: globale und regionale Best Practices rund um Reinigungsausrüstung aufzugreifen und sie auf die 1.400 Köpfe starke ANZ-Belegschaft herunterzubrechen, die alles von technischem und infrastrukturellem FM über Sicherheit bis hin zur Luftfahrt betreut.
Wie ToolSense ins ANZ-Geschäft kam
ISS Österreich setzte ToolSense bereits seit einiger Zeit ein. Nach Demos mit dem globalen Team in Dänemark und Österreich erkannte Sulman, was Servicenachweis-Daten für den australischen Betrieb leisten könnten. „Wir suchten nach etwas, das uns Nachweise und ein Tracking der Assets liefern konnte“, sagt er, und der ANZ-Rollout folgte.
Vor ToolSense: manuelle Prüfungen, langsame Reaktion bei Ausfällen
Über eine weitläufige landesweite Präsenz hinweg wurden die Inspektionen der Ausrüstung Standort für Standort mit dem jeweils lokal genutzten Werkzeug abgewickelt. Der wiederkehrende Schmerz waren nicht die Prüfungen selbst, sondern das, was passierte, wenn eine Maschine ausfiel. Das Problem rechtzeitig an einen Dienstleister melden, das Ersatzteil bestellen, die Maschine wieder zum Laufen bringen: Jeder Schritt kostete Stunden oder Tage gegen die Vertragsuhr.
Servicenachweis, auf dem Bildschirm
Der Höhepunkt der Demo war das GPS-Tracking an Kehrmaschinen. Die Plattform zeigt, wo eine Maschine eingesetzt wurde, wann sie stoppte, wie viele Kilometer sie zurücklegte, sogar mit welcher Geschwindigkeit sie fuhr. Für den Kunden ist das ein Servicenachweis auf dem Bildschirm statt einer schriftlichen Behauptung. Für ISS ist es die Transparenz, um zu wissen, welche Maschinen stillstehen, welche überbeansprucht werden und welche Aufmerksamkeit brauchen, bevor sie ausfallen.
Pre-Checks, die ISS Australien bereits rigoros durchführte, wanderten vom Papier weg. Die Bediener scannen einen QR-Code an der Maschine, erhalten die passende Checkliste für dieses Asset und reichen sie ein, vollständig dokumentiert, vollständig transparent. Wie ToolSense-CEO Alexander Manafi aus den Plattformdaten anmerkt, wird es „inzwischen extrem, extrem stark genutzt“.
Der GPS-Tracker an der Kehrmaschine zeigt dem Kunden genau, wie viele Kilometer gefahren wurden, wo sie gestartet ist und wo sie gestoppt hat. Das ist ein Nachweis der Serviceerbringung, keine schriftliche Behauptung.
Sulman Rafiq · Cleaning Products Manager, ISS Australia & New Zealand
Das nächste Jahrzehnt
Sulman sieht ToolSense als Teil des breiteren digitalen Vorstoßes von ISS: Ausfallzeiten minimieren, die Asset-Produktivität steigern, KI dort einsetzen, wo sie echten Mehrwert bringt. Das Reinigungsgeschäft ist arbeitsintensiv, die Ausrüstung ordentlich am Laufen zu halten ist der halbe Vertrag, und die Partnerschaft soll sich über Nachhaltigkeit, Effizienz und die Fleet-Management-Seite des Facility-Betriebs hinweg vertiefen.